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Gebühren bei Factoring


2011
05.08

© Rainer Sturm / pixelio.de

Da es mittlerweile eine sehr hohe Anzahl an verschiedenen Firmen gibt, die Factoring anbieten, ist es auf jeden Fall ratsam, sich im voraus darüber genauestens zu informieren und die einzelnen Preise und Leistungen zu vergleichen, die bei den unterschiedlichsten Anbietern angeboten werden. Dabei redet man nicht nur von ein paar einzelnen Euros, auch so schön Peanuts genannt, sondern die Unterschiede sind meistens im tausender Bereich, obgleich sich das Angebot nicht all zu sehr im einzelnen unterscheidet. Da fragt man sich doch eigentlich, wie diese Firmen ihren Teil der Vergütung berechnen. Man sollte bei dieser Berechnung ganz klar die Größe der Factoringfirma und somit auch die Anzahl der Debitoren näher betrachten. Mehrere Debitoren bedeuten natürlich gleichzeitig auch mehr benötigtes Gehalt für diese Firma und somit auch mehr Kosten für den Kunden der an Factoring interessiert ist. Zugleich ist der Jahresumsatz entscheidend und die Anzahl der Rechnungen die abgekauft werden.

Um so mehr Rechnungen also gekauft werden, umso höher fällt zugleich die zu zahlende Gebühr für den Kunden aus. Auch das gewährte Zahlungsziel, die Branche und vor allem auch die Bonität des Unternehmens spielen eine sehr große Rolle dabei, wie hoch die Vergütung ausfällt. Neben der Rückversicherungskosten ist natürlich auch zu Letzt noch die Art des Factoring von hoher Bedeutung. Sozusagen welche Variante der Kunde dabei wählt. Alles in allem ist es sicherlich ratsam, dass sich das Unternehmen im voraus genauestens überlegt unter welchem Bedingungen diese Art der Dienstleistung stattfinden soll und mit welcher Factoringfirma man es dabei zu tun haben möchte.